Dr. med. dent. M.Brandt
Frankenallee 14
65779 Kelkheim

Tel: +49(0) 6195 - 74 520
E-Mail: info@brandt-kelkheim.de
Implantologie

 

 

 

 

 

 

Die Zahnimplantologie
Implantate, auch als künstliche Zahnwurzeln bezeichnet, sind innovativer Bestandteil zahnärztlicher Behandlungen und ein sicheres Verfahren zum Ersatz fehlender Zähne . Es gibt Fälle, bei denen Zahnimplantate die beste Lösung sind. Implantate ersetzen fehlende Zähne einschließlich Zahnwurzel. Sie werden anstelle der ehemaligen Zähne in den Kieferknochen eingesetzt und wachsen dort fest ein. Die Rückbildung des Knochens an dieser Stelle wird so verhindert.


Auf Implantaten können dann Zahnkronen, Brücken oder Prothesen sicher und dauerhaft fixiert werden.
Zahnimplantate vermeiden das Abschleifen gesunder Nachbarzähne und erhöhen die Lebensqualität erheblich, weil Zahnersatz sicher im Mund befestigt werden kann.
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Was ist bei einer Implantatbehandlung zu beachten?
Die gesamte Mundhöhle muss sich in einem sanierten Zustand sein, weil Implantate besonders empfindlich auf Fehlbelastungen und schlechte hygienische Verhältnisse reagieren. Nur eine gute Zahnpflege sichert auf Dauer feste Zahnimplantate. Gefahr besteht auch hier durch Knochenabbau wie bei der Parodontose.

Nicht jeder Patient und nicht jeder Kiefer sind für ein Implantat geeignet. Ein operativer Eingriff ist notwendig. Dieser verläuft meist weniger dramatisch, als von vielen Patienten vermutet. Vorausstzung ist hier aber, dass sich der Kiefer auch für Implantate eignet. Eine besonders schonendene Versorgung ist mit der minimal invasiven Implantologie möglich. Die Kostenübernahme durch die privaten und gesetzlichen Krankenkassen ist verschieden.

Zur Abklärung der Gesamtkosten ist ein Heil- und Kostenplan notwendig, der bei der Krankenversicherung und eventuell auch bei einer Zahnzusatzversicherung eingereicht werden kann. Bei einem guten Einheilen des Implantates bildet sich der Kieferknochen an dieser Stelle nur noch gering oder gar nicht mehr zurück. Anstelle von herausnehmbaren Prothesen kann häufig noch ein festsitzender Zahnersatz eingegliedert werden Schlecht sitzende Prothesen können in vielen Fällen durch Zahnimplantate wieder fest verankert werden.

Es ist ein sicheres und festes Beiß- und Abbeißgefühl mit dem durch Implantate versehenen Zahnersatz erreichbar. Die Prognosen für das nächste Jahrzehnt sprechen für ganz Europa von einer starken Zunahme der Implantatversorgungen. Ständige Verbesserungen der Implantatsysteme haben die Erfolgsquoten deutlich ansteigen lassen.
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Was ist MIMI Implantologie
Die schonende minimal invasive Implantologie ermöglicht sogar Zahnimplantate ohne große Operation, zu geringeren Kosten als für konventionelle Versorgungen.


Das Implantat ist vorbereitet

Das Implantat wird eingedreht

Das Implantat ist im Knochen eingewachsen

Der Zahn ist durch eine Krone
im Implantat ersetzt

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Dem klassischen Implantologie-Verfahren gegenüber unterscheidet sich die Minimal- Invasive - Methode der Implantation (MIMI) erheblich, sowohl im Behandlungsablauf als auch in der Versorgung mit Zahnersatz. In der ersten Sitzung, bei der kein Aufschneiden der Mundschleimhaut nötig ist, erfolgt die Einbringung des Implantates direkt durch das Zahnfleisch ("transgingival"), hindurch in den Knochen.

Dies erfolgt quasi "unblutig". Dadurch ist nach kurzer Zeit (in nur einer Sitzung!) die Implantation abgeschlossen und der Zahnersatz kann mitunter direkt angefertigt und wenige Tage bis Wochen nach Implantation eingesetzt werden.

Nur ein OP-Termin - keine Schnitte, keine vernähten Wunden.

Kostenreduktion um bis zu 50% (im Vergleich zu Durchschnittspreisen bei Stiftung Warentest "Zähne Spezial", 2005) für den Patienten! Ein Bruch des Implantates oder eine Schraubenlockerung der internen Verschraubung wie bei mehrteiligen Systemen ist, auch nach Jahren, bei Miniimplantate praktisch ausgeschlossen.

Zudem sind durch den minimalen Knochenzugang Entzündungen, Schwellungen oder Wundschmerzen fast niemals zu beobachten. Ebenso wenig sind bakterielle Infektionen und beschriebener Knochenabbau wie am Mikrospalt mehrteiliger Systeme feststellbar. Lediglich am Operationstag selbst ist ein (Knochen-) Druck im Operationsgebiet zu spüren, den man mit ein wenig Kühlung und leichten Schmerzmitteln begegnen kann.

MIMI basiert auf dem moderneren Erkenntnissen der Knochenphysiologie. Sicher haben Sie bereits aus anderen orthopädisch-chirurgischen Fachbereichen von "Sofortbelastung" gehört? Ob Knie- oder Hüftchirurgie: heutzutage belastet man allgemein sehr früh, manchmal bereits wenige Tage nach einer Implantation. Vielleicht haben Sie auch schon von "endoskopischer Chirurgie" (minimal-invasiv, keine Schnitte) oder der "Schlüsselloch-Chirurgie" gehört? Das alles spiegelt sich in MIMI® wider.
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